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                                                         Warum Schiedsrichter?

 

Entgegen der weit verbreiteten Meinung ernten Schiedsrichter keineswegs nur Kritik, sondern- so haben unsere Referees und Spielleiter die Erfahrung gemacht- auch Lob für ihre Leistungen. Falls es doch Probleme gibt, steht unser Schiedsrichterbeauftragter zur Verfügung.

Der Schiedsrichterjob ist zudem kein reines Ehrenamt.
Gerade erst hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) die Gelder für Schiedsrichter erhöht. Es gilt dabei: Je höherklassig ein Spiel ist, dass man leitet, desto höher der Betrag, den man dafür erhält. Zudem werden Fahrtkosten zurückerstattet.

 

Teamarbeit

Ab der Landesliga kann man sogar Teil eines Schiedsrichtergespanns werden, entweder als Referee oder als Linienassistent an der Seitenlinie. Doch nicht nur dort hat man die Möglichkeit, im Team zu arbeiten. Der Kreis Bielefeld lädt regelmäßig zu Seminarabenden ein, auf denen es u.a. um Regelfragen, Probleme und aktuelle Themen geht. Hier besteht natürlich auch die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Schiedsrichterkollegen.

Zeitliche Flexibilität

Ein Schiedsrichter wird vom zuständigen Ausschuss für Begegnungen eingeteilt. Dabei hat er jedoch ein gewisses Mitentscheidungsrecht. Ein Vereinsspieler muss niemals während einer eigenen Begegnung eine Partie leiten. Zudem kann bei rechtzeitigem Hinweis eine Spielleitung abgegeben bzw. getauscht werden.

Minimum soll ein Schiedsrichter etwa 20 Begegnungen pro Saison pfeifen.

Voraussetzungen

Als Unparteiischer benötigt man neben einer guten konditionellen Grundlage vor allem Übersicht, eine gute Kommunikations- sowie Durchsetzungsfähigkeit.

Teamarbeit, ein kühler Kopf und ein gutes Gespür für die Spielsituation sind ebenfalls wichtig.

 

 

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